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Medienmitteilungen



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18.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Bundespräsident Didier Burkhalter hat im Namen der Schweiz seine Bestürzung über das tragische Flugzeugunglück in der Ukraine ausgedrückt und den Staaten kondoliert, deren Staatsangehörige zu den Opfern des Flugzeugabsturzes gehören. Die Schweiz hat den ukrainischen Behörden ausserdem angeboten, Expertinnen und Experten zu schicken, die bei der Suche nach der Absturzursache und bei der Identifizierung der Opfer helfen können.

18.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ]
Im Rahmen des Rechenzentren-Verbundes der Bundesverwaltung ist der Bau eines Rechenzentrums vorgesehen, welches vom VBS und den zivilen Departementen gemeinsam genutzt wird. Als Standort für das Rechenzentrum haben die Bundesbehörden Frauenfeld bestimmt. Das Rechenzentrum soll Ende 2020 in Betrieb gehen.

18.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ]
Die Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate (WZVV) schützt die Lebensräume der Zugvögel und von ganzjährig in der Schweiz lebenden Wasservogelarten. Nun wird diese Verordnung revidiert und mit einer Bestimmung zur Prävention vor Wildschäden ergänzt. Damit sollen insbesondere Schäden von Kormoranen an Fischbeständen vermieden werden. Das UVEK hat am 17. Juli 2014 die Anhörung zur revidierten Verordnung eröffnet.

17.07.2014   
[ Schweizerische Nationalbibliothek ]
Das Centre Dürrenmatt Neuchâtel, eine Institution der Schweizerischen Nationalbibliothek, wird in Zukunft von Madeleine Betschart geleitet. Per 3. November tritt sie die Nachfolge von Janine Perret Sgualdo an, die pensioniert wird.

17.07.2014   
[ Bundesamt für Umwelt BAFU ]
Im Schweizer Wald wurde 2013 aufgrund steigender Nachfrage nach Energieholz mehr Holz geschlagen als im Vorjahr. Die wirtschaftliche Lage der Schweizer Forstbetriebe verbesserte sich. Dennoch weisen sie gesamthaft noch immer Verluste aus. Dies geht aus der Forststatistik sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz 2013 der Bundesämter für Umwelt BAFU und für Statistik BFS hervor.

17.07.2014   
[ Bundesamt für Statistik ]
(BFS) - Gemäss den provisorischen Resultaten der Baustatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) des Jahres 2013 erhöhten sich die Bauausgaben im Jahresvergleich nominal um 1,8 Prozent (real +1,2%) auf 63,1 Milliarden Franken. Die Bauinvestitionen in Hochbauprojekte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 3,1% auf 47,3 Milliarden Franken, jene in Tiefbauprojekte sanken um 0,9% auf 10,6 Milliarden Franken. Die Bauausgaben in die öffentlichen Unterhaltsarbeiten sanken um 3,6 Prozent auf 5,3 Milliarden Franken. Der Arbeitsvorrat für das Folgejahr 2014 erhöhte sich gegenüber dem Jahr 2013 um 0,3 Prozent.

16.07.2014   
[ Wettbewerbskommission ]
Mit Verfügung vom 30. Juni 2014 hat die Wettbewerbskommission (WEKO) ihre Untersuchung gegen die Jura Elektroapparate AG (Jura) abgeschlossen. Die WEKO genehmigt eine einvernehmliche Regelung, in der sich Jura verpflichtet, ihren Vertriebspartnern den Verkauf über das Internet prinzipiell zu gestatten. Im Übrigen hat die WEKO die Untersuchung gegen Jura eingestellt.

16.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ]
General ZHANG Yang, Mitglied der Zentralen Militärkommission und Leiter der obersten politischen Abteilung der Volksbefreiungsarmee der Volksrepublik China, besucht die Schweizer Armee vom Mittwoch 16. bis Sonntag 20. Juli.

16.07.2014   
[ Bundesamt für Raumentwicklung ]
Die Westumfahrung Zürich sowie die Nationalstrasse A4 durch das Knonaueramt entlasteten den Verkehr in der Stadt Zürich und auf den Kantonsstrassen der betroffenen Regionen stark. Allerdings verschärften sich auch die Engpässe auf den angrenzenden Nationalstrassen. Dank flankierender Massnahmen nimmt der Langsamverkehr zu. Zu diesen Schlüssen kommt eine Studie des Bundesamts für Raumentwicklung ARE.

16.07.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Als Beitrag zur Behebung der massiven Schäden, die das Jahrhunderthochwasser Mitte Mai in Bosnien und Herzegowina und Serbien verursacht hatte, hat die Schweiz an einer internationalen Geberkonferenz rund 15 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Zur Geberkonferenz haben die Europäische Kommission, Frankreich und Slowenien die internationale Gemeinschaft am 16. Juli nach Brüssel eingeladen.




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