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Medienmitteilungen



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26.02.2015   
[ Eidgenössisches Finanzdepartement ]
Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat Ende Februar die überarbeiteten Grundlagendokumente für die E-Government-Zusammenarbeit ab 2016 zur Konsultation freigegeben. Bund, Kantone und Gemeinden erhalten somit die weiterentwickelte Strategie und die überarbeitete Rahmenvereinbarung sowie das neue Umsetzungskonzept zur Stellungnahme. Der Steuerungsausschuss hat zudem Kenntnis genommen vom Abschluss des priorisierten Vorhabens «A1.18 Meldungen von Zivilstandesänderungen».

26.02.2015   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat an seiner gestrigen Sitzung das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, dem Parlament einen Nachtragskredit von maximal 20 Mio. Franken für die Ausfuhrbeiträge gemäss Bundesgesetz über die Ein- und Ausfuhr von Erzeugnissen aus Landwirtschaftsprodukten («Schoggigesetz») zu beantragen.

26.02.2015   
[ Bundesamt für Gesundheit ]
Seit Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes 1996 wurden in einzelnen Kantonen im Vergleich zu den Leistungen zu hohe, in anderen Kantonen zu tiefe Krankenkassenprämien bezahlt. Aus diesem Grund hat das Parlament entschieden, den Versicherten in neun Kantonen in den Jahren 2015 bis 2017 einen Betrag von insgesamt rund 800 Millionen Franken zurück zu zahlen. Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat nun die Höhe des Betrags berechnet, der den Versicherten 2015 zugute kommt.

26.02.2015   
[ AGROSCOPE ]
In der Schweiz wird Safran traditionellerweise nur im Oberwalliser Dorf Mund angebaut. Zahlreiche Landwirte und Hobbygärtner haben jedoch in den vergangenen Jahren begonnen, Safran an verschiedenen Standorten in der Schweiz anzupflanzen. Agroscope unterstützt diesen Aufschwung des Safran-Anbaus durch landwirtschaftliche Begleitung und Herkunftsstudien und leistet damit einen Beitrag zur innovativen, umweltgerechten Landwirtschaft mit hoher Wertschöpfung.

26.02.2015   
[ Eidg. Finanzverwaltung ]
Die öffentlichen Finanzen 2013 dürften mit einem leichten Defizit schliessen. Bund, Kantone und Gemeinden liegen im defizitären Bereich, während die Sozialversicherungen mit Überschüssen schliessen. 2014 dürfte sich die Lage für die öffentlichen Haushalte ähnlich präsentieren. Die Kantone müssen aufgrund von diversen Pensionskassensanierungen mit einer Verschlechterung der Rechnungsergebnisse rechnen. Die Schuldenquote der Kantone steigt 2013 an, dürfte sich in den kommenden Jahren jedoch stabilisieren. Dies zeigen die neuen Zahlen der Finanzstatistik.

26.02.2015   
[ Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport ]
Die Regierungen Frankreichs und der Schweiz haben am Mittwoch einen neuen Vertrag über ihre gemeinsame grenzübergreifende Trainingszone EUC25 (früher CBA25), die über dem Jura liegt, abgeschlossen. Diese Zone wurde im Rahmen eines Projekts zur Verbesserung der zivilen Luftverkehrsflüsse zwischen den Benelux-Staaten und der Schweiz angepasst. Die meisten Änderungen betreffen den französischen Teil der Zone.

26.02.2015   
[ Schweizerische Hochschulkonferenz ]
Der Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK) empfiehlt angesichts der Zahl der eingegangenen Anmeldungen, den Zugang zum Studium der Human-, Zahn- und Veterinärmedizin sowie der Chiropraktik an den Universitäten Basel, Bern, Freiburg und Zürich für das Studienjahr 2015/16 erneut zu beschränken. Gleichzeitig will der Hochschulrat die Sicherheit beim Eignungstest für das Medizinstudium weiter verbessern. Aus diesem Grund hat er die Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen (swissuniversities) mit der Umsetzung von vier gezielten Massnahmen für einen höheren Testschutz beauftragt.

26.02.2015   
[ Schweizerische Hochschulkonferenz ]
Das oberste hochschulpolitische Organ der Schweiz, die Schweizerische Hochschulkonferenz (SHK), hat heute unter der Leitung von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann zum ersten Mal getagt. Die SHK setzt den Auftrag von Artikel 63a Bundesverfassung um, wonach Bund und Kantone gemeinsam für die Koordination und die Gewährleistung der Qualitätssicherung im Hochschulbereich sorgen. Rechtliche Grundlage für die neue Hochschullandschaft Schweiz sind das Anfang 2015 in Kraft getretene Hochschulförderungs- und koordinationsgesetz (HFKG), das interkantonale Hochschulkonkordat sowie die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Kantonen über die Zusammenarbeit im Hochschulbereich (ZSAV-HS).

26.02.2015   
[ Bundesamt für Polizei ]
Die Task Force zur Bekämpfung dschihadistisch motivierter Reisen hat ihren ersten Bericht vorgelegt. Darin analysiert sie die aktuelle Situation in der Schweiz, beschreibt den Handlungsbedarf und die bereits ergriffenen Massnahmen und skizziert mögliche neue Massnahmen.

26.02.2015   
[ Bundesamt für Statistik ]
(BFS) - Drei Viertel der Studierenden gehen neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nach. Im Durchschnitt machen die Einkünfte aus Erwerbstätigkeit knapp 40 Prozent der Einnahmen aus. Die Studierenden verfügen im Jahr 2013 über ein Median-Einkommen von 2000 Franken pro Monat. Ihre durchschnittlichen Studienkosten betragen 1321 Franken pro Semester im Jahr 2013. Mehr als die Hälfte der Studierenden, die einen Mobilitätsaufenthalt im Ausland absolvierten, haben hierfür ein EU-Programm wie beispielsweise Erasmus genutzt. Dies sind Ergebnisse der Erhebung 2013 zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden, die nach 2005 und 2009 zum dritten Mal vom Bundesamt für Statistik (BFS) durchgeführt wurde.




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