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Medienmitteilungen



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19.12.2014   
[ Eidg. Finanzverwaltung ]
Peter Schwendener übernimmt die Leitung der Abteilung Finanzpolitik, Finanzausgleich, Finanzstatistik (FP) der Eidg. Finanzverwaltung. Er folgt auf Tobias Beljean, welcher per 1. April 2015 seine neue Tätigkeit als Leiter Tresorerie in der Eidg. Finanzverwaltung antritt.

19.12.2014   
[ Bundesamt für Wohnungswesen ]
Mehrspurige Verkehrsachsen durchqueren Siedlungsgebiete und teilen sie in zwei Hälften. Was liegt näher, als den bereits versiegelten Boden mit Wohnbauten zu überdecken, die Siedlungselemente zusammen zu führen und gleichzeitig die städtebauliche Qualität zu verbessern? Eine im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO) erarbeitete Studie zeigt, dass die Überdeckung von Autobahnteilstücken in Einzelfällen zwar zweckmässig sein kann. Das gesamtschweizerische Potenzial ist jedoch bescheiden, und Probleme des Wohnungsmarktes können damit nicht behoben werden.

18.12.2014   
[ Eidgenössisches Departement des Innern ]
Auf Lebensmitteln soll weiterhin nur der volle, nicht aber der teilweise Verzicht auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) gekennzeichnet werden können. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern EDI nach der Anhörung zur Revision der Verordnung über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL) entschieden.

18.12.2014   
[ Bundesamt für Umwelt BAFU ]
Erstmals zeigen Karten die Sturmgefährdung in der Schweiz für verschiedene Wiederkehrperioden. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU hat die Firma Meteotest zusammen mit der Universität Bern die Böenspitzen für die ganze Schweiz berechnet und sie auf Karten dargestellt. Sie geben ein detailliertes Bild der Sturmgefährdung in der Schweiz.

18.12.2014   
[ Generalsekretariat EDI ]
Der Bund soll eine stärkere Führungsrolle übernehmen, um die Qualität der medizinischen Leistungen und die Sicherheit von Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern. Dieses Ziel der Strategie „Gesundheit2020“ des Bundesrats wurde in der Vernehmlassung zum Zentrum für Qualität grundsätzlich unterstützt, über die Form besteht dagegen keine Einigkeit. An einem Runden Tisch diskutierten deshalb heute mehrere Akteure, wie das Ziel weiter verfolgt werden soll.

18.12.2014   
[ Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten ]
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist über die angekündigten Massnahmen zugunsten einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA sehr erfreut. Sie begrüsst diesen historischen Schritt und gratuliert dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama und dem kubanischen Staatspräsidenten Raúl Castro zu diesem wegweisenden Entscheid.

18.12.2014   
[ Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation ]
Bisher war das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI in Bern an zwei verschiedenen Standorten untergebracht. Per Anfang Dezember ist es offiziell an die Einsteinstrasse 2 in Bern umgezogen. Bei seinem Besuch am 18. Dezember 2014 zog Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann eine positive Bilanz: "Der örtliche Zusammenzug von Bildung, Forschung und Innovation unter einem Dach verbessert die Koordination auf Bundesebene und erleichtert die Verwaltungsabläufe."

18.12.2014   
[ Staatssekretariat für Wirtschaft ]
Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Winter 2014/2015*. Die Schweizer Konjunktur blieb 2014 solide aufwärtsgerichtet. Allerdings signalisieren die Stimmungsindikatoren der letzten Monate eine gestiegene Unsicherheit bezüglich der weiteren Wirtschaftsentwicklung. Unter der Voraussetzung, dass der Euroraum seine graduelle Erholung fortsetzen kann, schätzt die Expertengruppe des Bundes die schweizerischen Konjunkturperspektiven für 2015/16 weiterhin als relativ freundlich ein. Die Expertengruppe prognostiziert eine leichte Wachstumsbeschleunigung von 1,8% im Jahr 2014 auf 2,1% im Jahr 2015 sowie 2,4% im Jahr 2016. Die konjunkturelle Verbesserung dürfte auch den Arbeitsmarkt erfassen und die Arbeitslosenquote von 3,2% im Jahresdurchschnitt 2014 auf 3,0% im Jahr 2015 und 2,8% im Jahr 2016 sinken lassen. Die Risiken für den positiven Wirtschaftsausblick bleiben gleichwohl erheblich. Sowohl mögliche Rückschläge der internationalen Konjunktur als auch unsichere politische Rahmenbedingungen der Schweiz im Verhältnis zur EU könnten die schweizerische Konjunkturentwicklung beeinträchtigen.

18.12.2014   
[ Bundesamt für Statistik ]
(BFS) - 73 Prozent der in der Schweiz wohnhaften Bevölkerung leben in den Agglomerationen, welche aus Kernen und Gürtelgemeinden bestehen. Dieser Wert ergibt sich aufgrund einer vom Bundesamt für Statistik (BFS) entwickelten neuen statistischen Definition für Räume mit städtischem Charakter. Mit der neuen Methode wird es möglich, die Verstädterung in der Schweiz statistisch besser abzubilden.

18.12.2014   
[ Der Bundesrat ]
Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, die finanziellen Mittel für die befristeten Stellen im Asylbereich im Bundesamt für Migration (BFM) zu verlängern. Auch im nächsten Jahr ist aufgrund der vielen Krisenherde auf der Welt ein Anstieg von Asylgesuchen zu erwarten. Um eine Zunahme der Pendenzen zu vermeiden, soll das befristet angestellte Personal bis Ende 2016 weiterbeschäftigt werden.




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